Wissenswertes über Bäckereien in der Nachkriegszeit

Frau Köppl erzählt diesmal genauer über die unterschiedlichen Gebäcksorten, die im elterlichen Betrieb per Hand gefertigt und zu Fuß zugestellt wurden. Nicht nur die Laufkundschaft wurde beliefert, sondern auch die Kreißlereien und Gasthäuser.

Als Lehrlinge waren meistens sehr arme Jugendliche (oft Waisenkinder) beschäftigt, die sehr dankbar über die Möglichkeit von Kost und Logis waren – in einer Bäckerei gab es schließlich immer zu essen. Mädchen waren allerdings nie darunter. Auch in der Berufsschule war Frau Köppl eine von wenigen.

In diesem Hörbild gibt Frau Köppl auch wieder ein wenig Einblick in ihren eigenen Berufsweg, aber auch über die Handhabung der Lebensmittelkarten in der Nachkriegszeit, die Gewinnspannen von Bäckereien, die Inflation und die Arbeit ohne fließendes Wasser hat sie viel zu erzählen.

Musik: Creative Commons Lizenz – FJGI – Celtic Country; Titelbild: Creative Commons Lizenz

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