Leben in der Zeit des Ersten Weltkrieges

Im Brief von Magdalena Zwanzger an ihre Eltern sind einige Informationen enthalten, die für uns heute nicht mehr ganz schlüssig sind. Wir haben nachgeforscht und haben dabei Folgendes herausgefunden:

  • In Zangthal war Militär zur Bewachung des Bergbaus stationiert.
  • Briefe wurden durch Boten zusgestellt. Auch Magdalena Zwanzger, geb. Mayer unternahm solche Botengänge vor ihrer Verheiratung. Als Bürgermeistertochter hatte sie Kontakte zum Schloss und erledigte solche Botengänge für den Besitzer, teils sogar zu Fuß bis nach Graz.
  • Die Kindersterblichkeit in den Kriegsjahren war sehr hoch. Magdalena Zwanzger, geb. Mayer gebar 11 Kinder, von denen 4 schon bei der Geburt oder kurz danach starben, ein Kind wurde nur 2 Jahre alt. Alle Kinder wurden zu Hause ohne Anwesenheit einer Hebamme geboren.
  • Gängige Bezeichnungen der Mehlsorten waren Bauweizen (Weizen) und Korn (Roggen) aus denen Brot hergestellt wurde, sowie Türkenmehl (Mais) für den Sterz.

Wissen Sie noch mehr historische Details?

 

 

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